Hilfsaktion Noma

Hilfsaktion Noma

Noma nimmt sich der Bekämpfung der gleichnamigen bakteriellen Krankheit an. Sie betrifft vor allem unterernährte Personen in Entwicklungsländern.

In vielen Fällen verursacht Noma ein Absterben des Gesichtsgewebes. Die mit Geschwüren einhergehende Krankheit verursacht in weiterer Folge eine Beeinträchtigung des Essens, Sprechens, Riechens, Sehens und Hörens und führt schließlich zum Tod. Im frühen Stadium kann man die Krankheit mit Antibiotika behandeln, in fortgeschrittenen Fällen helfen nur noch Operationen. Doch oftmals fehlt es den Betroffenen an den finanziellen Mitteln. Die Spende an Noma ist steuerlich absetzbar.

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